15. Januar 2011

Der Anfang


Im Frühjahr 2009 hab ich mich nach einem neuen Garten umgesehen. 
In einer Kleingartenanlage auf dem Südgelände in Berlin-Schöneberg habe ich auch diesen hier angeschaut.
Er gefiel mir damals gar nicht!
Zu klein, zu schmal und die Nachbarlaube viel zu nah!




Da ich aber keinen anderen Garten gefunden habe und dringend aus meinem alten Garten heraus wollte, schaute ich ihn mir Ende April noch einmal genauer an. Ich war zwar immer noch nicht begeistert, habe aber das Potenzial dieses Gärtchens erkannt und mich auch ein bißchen in das alte Steinhaus verliebt! Bild 1 


Allerdings war er in einem völlig verwilderten Zustand, voll mit Quecke und Giersch und ausser dem ungepflegten Acker vorne links nur am Rand spärlich mit Stauden, Bambus, Gräsern und Büschen bepflanzt. Dadurch wirkte er noch länger, als er ohnehin schon ist!
Ende Mai konnte ich den Garten dann übernehmen.
Dabei hatte ich von Anfang an die Idee, einen weißen Garten anzulegen. Der Grund dafür war praktischer Natur, denn so machte ich mir den Umzug leichter, da ich nicht viele Pflanzen mitnehmen musste, weil es kaum weiße gab... 
Der alte Garten war wie ein Bauerngarten gestaltet, sehr bunt, mit provencalischen Einflüssen und in Rot- und Lilatönen gehalten, mit Gelb und Orange akzentuiert.

Ausserdem dachte ich mir, dass Weiß gut zu den vielen Gräsern und dem Bambus passen würde und einen leichten, luftigen Eindruck vermittelt, der den Garten größer erscheinen lässt, als er ist! Es ist wirklich ein sehr kleiner Kleingarten, noch nicht einmal 250 qm groß!
Weiß passt auch gut zum Rotton des Hauses und der Garten bekommt so eine maritim-skandinavische Anmutung!
Ich werde hier von der Entwicklung dieses kleinen Gartens berichten und auch noch auf andere Gartenthemen eingehen!
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